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Flashback Ebersweier

Heute ist Morgen schon Gestern

 

 

Flashback Ebersweier - Heute ist Morgen schon Gestern
An dieser Stelle zeigen wir Ihnen Ebersweier aus längst vergangenen Tagen.

Sie haben auch alte Aufnahmen von Ebersweier oder von Begebenheiten aus unserem schönen Ort?
Dann schreiben Sie uns die Geschichte und weiteren Informationen zum Bild.
Einsendungen per Email an: flashback@ebersweier.net

 

  FLASHBACK Ebersweier zum ersten Mai
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HEUTE ist MORGEN schon GESTERN -

Der "Eberschwierer Maibaum" im Jahr 1939

Auch wenn die Aussichten damals, wie vermeintlich auch heute, nicht so besonders rosig waren, so war und ist der Maibaum in Ebersweier schon immer ein Symbol der Zuversicht und Hoffnung gewesen.

Damals wie heute am Vorabend des 1. Mai mit langen Stangen und reiner Muskelkraft aufgerichtet und schön mit Bändern verziert.

Vielen Dank an Brigitte Bröker und die Familie Benz für dieses Zeitzeugnis.


#flashbackebersweier
#maibaumstellen1939
#heutemorgengestern
 
FLASHBACK Ebersweier zu Ostern
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HEUTE ist MORGEN schon GESTERN -


Der Palmsonntag oder auch "Dominica in Palmis de passione Domini" ist der sechste Sonntag der Fastenzeit und gleichzeitig der letzte Sonntag vor Ostern. An diesem Tag wird dem Einzug Jesu in Jerusalem gedacht und ist der Beginn der Karwoche.


Auch in Ebersweier, wie hier im Jahr 1951, hat das Binden von prächtigen und möglichst hohen Palmen eine uralte Tradition und wird bis heute zelebriert.



#flashbackebersweier
#palmsonntag1951
#heutemorgengestern

(Foto von Fam. Paul Kuderer, Ebersweier)
 
 
Dorfkinder am Rosenmontag 1953
Ebersweirer Musik zur Fasent 1956
(Foto: Werner Zentner)

Hinten v.l.n.r.: Karl Gütle, Karl Huber (Bgm.), Albrecht Litterst, Pius Kuderer, Karl Huber, Heinrich Rössler, Günther Pfaff

Mitte: Franz Zentner, Walter Noll, Manfred Berger, Erich Kuderer, Josef Suhm, Andreas Noll, Kurt Vollmer, Herbert Bender

Vorne: Helmut Roth, Hugo Kuderer, Wendelin Eckert, Herbert Kuderer
 

Eberschwierer Umzug Fasentsunndig 1974
Eberschwierer Fasent anno dazumal

Fastnacht und Ebersweier gehören schon seit Jahrzehnten zusammen und ist als Kulturgut im Dorf nicht wegzudenken.


NARRI NARRO
uff d'Eberschwierer Fasent


 

Hexenwagen der Feuer(-wehr)hexen am Fasentsunndig 1981 & Fasent 1982
Der legendäre Hexenfraß der Feuerhexen, die Bohnesupp' am Fastnachtsdienstag vor dem Gasthaus "Deutscher Kaiser" in der Alten Dorfstraße, hier Anno 1975 (links).






Die Fastnachts- bzw. Strohhexen Verbrennung im Jahr 1984 vor der kleinen Turnhalle der Grundschule (unten).


 

Umzug am Fasentsunndig 1977

Kropfjoggel Gruppe 1980 & Lindwurm 1981

Wadeklopfers Lachparade 1982 & Hihtech'84
 
Der Kirchplatz in Ebersweier
Ende der 1940er Jahre

Der Kirchplatz vor der Pfarrkirche Heilig-Kreuz Ebersweier mit Blick Richtung Osten.

Am linken Bildrand ist noch der damalige, überdachte Brückengang zum Pfarrhaus zu erkennen, welcher später im Zuge der Kirchsanierung abgerissen wurde.







#pfarrgemeindeheiligkreuz
#kirchplatz40erJahre
#flashbackebersweier
Der alte Brühwagen von Ebersweier
ist heute noch zu besichtigen

Ob als Wasserfass, wie hier auf dem Foto zu sehen, oder zum Abtransport der Brieh (Brühe = Schweine- oder Kuhurin) aus den Stallungen, war der Holzfasswagen unverzichtbar. Noch heute kann solch ein Fuhrwerk in Ebersweier besichtigt werden. 




#holzbriehfasswagen
#flashbackebersweier

Umzug am Fasentsunndig 1973
in Eberschwier

Ob dieses hüsche Hochzeitspaar mittlerweile seinen 48sten Hochzeitstag gefeiert hat ist leider nicht überliefert.

 
Die Nesselrieder Straße
am Anfang der 50er Jahre

Auf diesem Speicherfund aus den frühen 50er Jahren, ist die damals noch ungeteerte und unbefestigte Straße nach Nesselried zu sehen.

Das Gebäude der Nesselrieder Straße 5 wurde im Jahr 2008 abgerissen und zuletzt von August Wunder bewohnt.



#nesselriederstrasse
#straßenbauanno1950
Heuernte um 1944
in der Wiesenstraße

Im Hintergrund, die im Dritten Reich neu gebauten Häuser der Siedlung und ein Teil vom Eberschwierer Rebberg.

Das Bild stammt von Karl Lang aus der Wiesenstraße. Auf dem Heuwagen sitzt Leopold Vollmer, ein ehemaliges Pflegekind von Karls Großmutter, mit seiner Frau. Sie kamen aus Kiel.



#wiesenstraße
#heuwagen1944
Kuhgespann beim Acker umpflügen
in Ebersweier um 1955

Wilhelm Männle beim Acker umpflügen mit seinem Kuhgespann, um 1955 in Ebersweier.

Er war lange Jahre Gemeinderechner von Ebersweier. Neben dieser Teilzeitarbeit unterhielt er, wie damals üblich, eine kleine Landwirtschaft.



#kuhgespann1955
     
Der Musikverein Ebersweier
im Jahr 1955

Die Musikkapelle Ebersweier bei einem Festzug in Weier im Jahr 1955.

Mit auf dem Foto sind von links nach rechts:
Alfred Obrecht (Tenorhorn), Sepp Suhm (Bass), Sepp Gütle (Bass), Gust Wiedemer (Bass), OV Karl Huber (Posaune), Franz Zentner (Posaune) und Karl Huber aus der Alten Dorfstraße (Flügelhorn)





#musikvereinebersweier
#festumzugWeier1955
Der Wagnermeister von Ebersweier
Hermann Gumpp sen.





#wagnermeistergumpp
#alteshandwerk
Weißer Sonntag am 01. April 1951
von Roswitha Knapp

im zarten Alter von 10 Jahren. Das Foto entstand an der Heilig-Kreuz Kirche in Ebersweier, vor der kleinen Marien Grotte, welche damals noch linkerhand des Haupteingangs die Pfarrkirche zierte.



#weißersonntag1951
 
Das Gasthaus "Zur Krone" war immer
der Mittelpunkt des Dorfes


Das Traditionsgasthaus "Zur Krone", mitten in Ebersweier, ist bald Geschichte. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts hatte das Gasthaus ein Schankrecht inne und war schon immer, nicht nur räumlich, der Mittelpunkt von Ebersweier. So hatte z.B. auch die Poststelle mit dem ersten örtlichen Telefon dort ihren Platz (1923-1973) und auch die Renten wurden dort über viele Jahre ausgezahlt. Ende 2014 schloss die Krone für immer.




#gasthauszurkrone
Bomben auf Ebersweier - Der 27.11.1944, ein Schreckenstag mit 12 Toten

Am 27. November 1944, um 12.05 Uhr fand, auf obersten Befehl von General Eisenhower, der schwerste Luftangriff auf den Eisenbahnknotenpunkt Offenburg statt.
Operation "Tigerfish" nahm Offenburg ins Visier der Alliierten und aufgrund der nicht zielgenauen Bombardierung der Bahnanlagen in Offenburg wurde u.a. auch Ebersweier schwer getroffen. Die Bomber überflogen ihre Ziele mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 bis 120 Metern pro Sekunde. Eine Verzögerung von zehn Sekunden brachte bereits eine Abweichung von einem Kilometer. Mehrere tausend Bomben Abwürfe in nur knapp 45 Minuten lassen erahnen, wie massiv dieser Angriff war.



#bombenabwurf1944
Hochwasser in Ebersweier 1978


Auch Hochwasser haben in Ebersweier schon eine lange Tradition, wie das Foto von Otto Zimmermann aus dem Jahr 1978 zeigt. Hier konnte man per Schlauchboot von der Garten- in die Windschläger Straße paddeln. Das letzte große Hochwasser war im Jahr 2016. Doch die Zeiträume zwischen den "Jahrhundert Hochwassern" werden immer kürzer





#hochwasser1978
Die Freiwillige Feuerwehr Ebersweier
Anno 1960

Der Brandschutz in Ebersweier blickt bereits auf eine über 80 jährige Tradition zurück. Am 07. Februar 1935 gegründet, ist sie heute wie gestern eine Institution in Ebersweier und aus dem Dorfgeschehen nicht wegzudenken. Sei es bei der Hilfe und Dienst am Nächsten oder natürlich auch mit ihren eigenen Veranstaltungen im Dorf, wie z.B. dem Brunnenfest an Christihimmelfahrt.

Das Bild zeigt eine Gruppe Feuerwerhrmänner aus Ebersweier im Jahr 1960, während einem Feuerwehr Umzug.

Auf dem Bild von links nach rechts:
Hermann Gumpp sen., Josef Lienert, Heinrich Eckenfels, Friedrich Schnurr, Heinrich Kirn, Eugen Berger, August Braun, Anton Hauth, Heinrich Rößler, Josef Kuderer, Franz Meier und Kdt. Heinrich Strodtbeck.






#freiwilligefeuerwehrebersweier
Fuhrwerke in Ebersweier um 1935

Im Jahr 1935 zuckelten noch die Einspänner Fuhrwerke durch Ebersweier und der Straßenverkehr war quasi nicht existent. Heute donnern mehr als 2.000 Fahrzeuge täglich durch Ebersweier.
Eine Verkehrszählung in der Windschläger Straße im Jahr 2008 ergab bereits eine Verkehrsbelastung von durchschnittlich 1.600 Fahrzeugen täglich, Tendenz stark steigend.

Das auf der Straße gehende Mädchen ist leider nicht bekannt, daneben Elisabeth Gumpp, geb. Heitz (s`Gumppe Elis), Mutter von Hermann Gumpp sen.

Auf dem Wagen: Karolina Hauth geb. Glatt, Gertrud Hauth (später verh. mit Ludwig Eckert und Tochter von Karolina und Anton Hauth sen.) und Anton Hauth, sen. (Mesner), die Kinder, vorne im Wagen: Erika Rößler (später mit Friedrich (Fritz) Haitz und Josefine (Fine) Rößler (später verh. mit Herbert Limpert, beide Mädchen -Erika und Fine- waren Nichten von Anton Hauth sen.

Aufgenommen wurde das Foto im Zeitraum 1935 bis 1937 von Hermann Kast, dem Bruder von Franz Kast und späteren Priester und Leiter des Knabenheims in Hüfingen.





#transportwesenanno1935
Palmsonntag in Ebersweier
Palmenweihe 1951





#palmsonntag1951
     
Gemarkungskarte von Ebersweier
aus dem Jahr 1860




#gemarkungebersweier1860
Ortsmitte von Ebersweier Anno 1915


Die Handlung Noll, Pfarrkirche und Pfarrhaus Ebersweier um 1915.
(Zur Verfügung gestellt vom Wein- und Heimatmuseum Durbach)





#ebersweieranno1915
Dorfansicht auf Ebersweier und auf die Siedlung um 1960

Blick auf Ebersweier und die Siedlung um ca. 1960.
Links im Bild sind die Tore des alten Sportplatz (heute Steppwarenfabrik) zu erkennen.

(Quelle: Wein- und Heimatmuseum Durbach)




#ebersweiersiedlung
            
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latest update: 03. Mai 2021©Mr.T 2017-2021

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